Meine letzte Woche im Trio...Pauls Abschied
[Wer keine Lust hat auf sentimentales Geschwafel und einen persönlichen Einblick in meine Gedanken, der möge jetzt bitte die Seite schließen]
Wie ich es schon oft in den letzten Wochen erwähnt habe, sind Paul aus Österreich und Liam aus Italien zu meinen beiden besten Freunden hier in Luxemburg geworden und vielleicht sogar generell. Das wird sich jetzt zeigen müssen.
Denn gestern, am Sonntag, war es für Paul so weit gewesen: für ihn ging es wieder zurück in die Heimat, sein EFD im Theater war zu Ende. Also haben wir seine letzte Woche in Luxemburg dazu genutzt, noch so viel wie möglich von dem zu machen, das wir uns für unser halbes Auslandsjahr vorgenommen, aber noch nicht geschafft hatten.
Los ging es am Dienstag mit einer letzten Stadttour durch Luxemburg, bei der wir alles abklapperten, was wir bis jetzt noch nicht gesehen hatten. Wir nahmen daher an einer Tour durch die Kasematten teil, also durch die unterirdischen Gänge innerhalb der ehemaligen Verteidigungsmauern Luxemburgs. Anschließend gingen wir in die große Kirche inmitten der Stadt und besichtigten ein Bank-Museum ganz in der Nähe.
Abgesehen von dieser kulturellen Bildung, sind wir viel durch die Straßen geschlendert, haben unsere üblichen langen Gespräche geführt, waren in einem barocken Café und zum Abschluss des Abends in einem Pub.
Selten habe ich bisher erlebt, dass das Gesprächsrepertoire mit einem Freund so unausschöpflich zu sein scheint, wie mit ihm.
Am Donnerstag fuhren wir endlich nach Trier, der nächsten deutschen Stadt, die einen Besuch wert sein solle. Da Liam Besuch von seinen Eltern hatte, konnte er unser Trio wieder nicht komplettieren.
In der alten Römerstadt Trier haben Paul und ich uns die Porta Nigra, ein altes römisches Stadttor angesehen, wo einem allerdings auch kaum eine Wahl gelassen wird, da man ohnehin an diesem Tor vorbei läuft ;-)
Wir haben weiter unser nach wie vor standhaftes Gesprächsrepertoire ausgetestet, sind durch die hübsche Stadt geschlendert und haben es genossen, dass in Deutschland alles deutsch ist. Die Kassiererinnen sind wieder unfreundlich, aber man kann sie immerhin auf deutsch begrüßen. Die Straßenschilder zeigen deutsche Namen, jeder Gesprächsfetzen, den man auf der Straße aufschnappt, ist deutsch und am aller schönsten: die Preise sind es ebenfalls wieder ;-)
Am Abend gingen wir in das Geburtshaus von Karl-Marx, ein heutiges Marx-Museum. Leider bestand dieses nur aus großen, wenn auch hübschen Tafeln, die man sich durchlesen musste. So schritt man durch das Haus, von Tafel zu Tafel und las sich alles über Marx, Engels und Marxismus durch sowie über alles, was mit diesem Thema zusammen hängt. Das war genauso wissenswert wie ermüdend, was mein gutes Gewissen, etwas für die Bildung getan zu haben, allerdings nicht mindert.
Das folgende Mal, das wir uns wieder sahen, war vorerst das letzte Mal, dass wir uns wieder sehen werden. Für Samstag hatte Paul bei sich in der Wohnung in Troisvierges eine kleine Abschiedsfeier geplant, für seine Freunde bzw. Mitarbeiter aus dem Theater sowie natürlich ausgewählte andere Freiwillige.
Liam und ich kamen extra etwas eher zu Pauls Wohnung, um noch ein wenig Zeit allein zu dritt zu haben und etwas zu essen vorzubereiten. Als ich die Wohnung betrat, die Tür stand offen, saßen Paul und Liam vor mir auf dem Sofa, Liam spielte Gitarre, und sie begannen ein kleines Lied für mich zu singen, dass sie kurz vorher für mich gedichtet hatten. Ich war ziemlich gerührt und hab mich wahnsinnig gefreut, dass sie so etwas für mich tun. Das war das Liebste und Niedlichste, das Freunde je für mich gemacht haben, was mich hoffen lässt, dass diese Freundschaft vielleicht tatsächlich wenigstens noch eine Weile von Dauer ist.
Nach dem Kochen ließen die Gäste auf sich warten. Die erste Freundin musste schon nach einer knappen Stunde wieder gehen, von den nächsten beiden Mädels, Schwestern, blieb ebenfalls nur eine bei uns. Mai, so ihr Name, machte dafür mit uns eine kleine Führung durch ihr Heimatdorf Troisvierges.
So besuchten wir DEN Kinderspielplatz, DEN „Dorfberg“ und DEN Brunnen der drei Jungfrauen von Troisvierges und kehrten zu Pauls Wohnung zurück. Zwischendurch waren mittlerweile zwei Freiwillige zu uns gestoßen, zwei andere Freiwillige sollten außerdem noch folgen.
So saßen wir am Abend zu siebt um einen runden Tisch und genossen den letzten Abend miteinander, denn bis auf einer werden auch alle anderen, die am Tisch saßen, in den nächsten 2 Wochen nach Hause zurück kehren. Ich erst in 6 Wochen…
Wir schafften es recht gut, nicht sentimental zu werden. Die ganze Zeit über machte mindestens einer, Paul oder Liam, Musik mit der Gitarre. Wir sangen zusammen, wünschten und suchten uns Lieder aus dem Liederbuch und versuchten, den Refrain für Pauls selbst komponiertes Lied zu finden.
Mitten in der Nacht, in einem Anfall von Tatendrang, entfernten wir noch die zahllosen Poster von Pauls Wänden und gingen ins Bett.
Der nächste Morgen war zumindest für mich schon sentimentaler. Nach dem Frühstück blieben nur noch Liam und ich in Pauls Wohnung zurück. Wir halfen, wo wir konnten, beim Aufräumen und Putzen, kochten essen für uns drei und leisteten uns Gesellschaft.
Ich hab erfahren, dass es nicht einfach ist, einem Freund beim packen zuzusehen, geschweige denn ihm beim Weggehen zu helfen…ehrlich gesagt ist es sogar absolut beschissen. Für mich war es schwer, meine Emotionen in diesem Fall runter zu schlucken und bei mir, für mich zu behalten.
Nach den letzten wunderbaren und lustigen Stunden zusammen, war ich die erste, die nach Hause fuhr. Ich konnte mir nicht ein Wort zwischen den Tränen herausquetschen und so ging ich wortlos, aber herzlich. Traurig, aber lächelnd.
Im Zug auf dem Rückweg war es allerdings unmöglich, das Geheule bei mir zu halten…für die nächsten Stunden rann das Wasser unaufhörlich und unerklärlich aus meinen Augen...
Paul verglich unsere Situation mit dem Film „Catch me if you can“: Man fängt woanders ein neues Leben an, baut Beziehungen zu Menschen auf und gerade, wenn man weiß, wie die Dinge laufen, gerade, wenn man Menschen als „Freunde“ bezeichnen kann, muss man wieder gehen.
Das liest sich so leicht und klingt nach Abenteuer, aber es ist keine leichte Sache. Ich werd nie bereuen, dieses EVS gemacht und mich auf andere Menschen so sehr eingelassen zu haben, aber momentan scheint mir der Gedanke, eines Tages einen weiteren Freiwilligendienst zu machen, fast unmöglich. Es kostet so viel Kraft und Arbeit, sich Menschen zu öffnen, sie kennenzulernen, Freundschaften aufzubauen und sich dann zu trennen. Ich hasse dieses merkwürdige Gefühl dieses leeren Flecken, der in einem zurück bleibt, wenn man anfängt, an Freundschaften zu arbeiten, sie zu formen, Zeit und Kreativität zu investieren…und dann ist auf einmal alles vorbei und man merkt nur, dass was fehlt.
Alles in allem versuche ich damit deutlich zu machen, wie tief und ernsthaft Freundschaften sein können, selbst, wenn sie seit noch nicht langer Zeit bestehen. Ich weiß, dass Paul, Liam und ich noch genug Gesprächsstoff für mindestens die doppelte Zeit gehabt hätten und dass es noch manches gibt, was wir nicht voneinander wissen.
Dennoch hoffe ich, dass aus dieser kurzen und intensiven Freundschaft eine dauerhafte, wenn auch natürlich weniger intensive Freundschaft werden kann und werden wird. Ich bin froh, dass mein EVS solche Freunde und folglich schöne Erinnerungen beinhaltet hat und ich bin überzeugt, dass wir drei uns nicht nur gut verstanden haben, weil wir gemeinsam einen Freiwilligendienst erlebt haben. Ich glaube, das ist mehr als nur eine Freundschaft, die ausschließlich aufgrund eines gemeinsamen Erlebnisses besteht (wie es bei Schulfreunden oft der Fall ist), und ich hoffe, dass ich damit recht behalte. Wir sind ein gutes Dreiergespann, weil die Chemie gestimmt hat und Chemie ist nichts, was einfach aufhört.

Was auch kommen mag: Das Beste ist, dass mir die vergangenen 6 Monate und die Erinnerungen an sie niemand mehr nehmen kann! Genauso wenig wie die Hoffnung, dass ich meinen Freunden genauso wertvoll bin, wie sie mir und dass sie genauso Lust haben wie ich, noch etwas mehr Zeit und Arbeit in diese Freundschaft zu investieren.
Ich hab sehr euch lieb!
Sandra
3 Alben zu der Woche gibts auf studivz.
Wie ich es schon oft in den letzten Wochen erwähnt habe, sind Paul aus Österreich und Liam aus Italien zu meinen beiden besten Freunden hier in Luxemburg geworden und vielleicht sogar generell. Das wird sich jetzt zeigen müssen.
Denn gestern, am Sonntag, war es für Paul so weit gewesen: für ihn ging es wieder zurück in die Heimat, sein EFD im Theater war zu Ende. Also haben wir seine letzte Woche in Luxemburg dazu genutzt, noch so viel wie möglich von dem zu machen, das wir uns für unser halbes Auslandsjahr vorgenommen, aber noch nicht geschafft hatten.
Los ging es am Dienstag mit einer letzten Stadttour durch Luxemburg, bei der wir alles abklapperten, was wir bis jetzt noch nicht gesehen hatten. Wir nahmen daher an einer Tour durch die Kasematten teil, also durch die unterirdischen Gänge innerhalb der ehemaligen Verteidigungsmauern Luxemburgs. Anschließend gingen wir in die große Kirche inmitten der Stadt und besichtigten ein Bank-Museum ganz in der Nähe.
Abgesehen von dieser kulturellen Bildung, sind wir viel durch die Straßen geschlendert, haben unsere üblichen langen Gespräche geführt, waren in einem barocken Café und zum Abschluss des Abends in einem Pub.
Selten habe ich bisher erlebt, dass das Gesprächsrepertoire mit einem Freund so unausschöpflich zu sein scheint, wie mit ihm.
Am Donnerstag fuhren wir endlich nach Trier, der nächsten deutschen Stadt, die einen Besuch wert sein solle. Da Liam Besuch von seinen Eltern hatte, konnte er unser Trio wieder nicht komplettieren.
In der alten Römerstadt Trier haben Paul und ich uns die Porta Nigra, ein altes römisches Stadttor angesehen, wo einem allerdings auch kaum eine Wahl gelassen wird, da man ohnehin an diesem Tor vorbei läuft ;-)
Wir haben weiter unser nach wie vor standhaftes Gesprächsrepertoire ausgetestet, sind durch die hübsche Stadt geschlendert und haben es genossen, dass in Deutschland alles deutsch ist. Die Kassiererinnen sind wieder unfreundlich, aber man kann sie immerhin auf deutsch begrüßen. Die Straßenschilder zeigen deutsche Namen, jeder Gesprächsfetzen, den man auf der Straße aufschnappt, ist deutsch und am aller schönsten: die Preise sind es ebenfalls wieder ;-)
Am Abend gingen wir in das Geburtshaus von Karl-Marx, ein heutiges Marx-Museum. Leider bestand dieses nur aus großen, wenn auch hübschen Tafeln, die man sich durchlesen musste. So schritt man durch das Haus, von Tafel zu Tafel und las sich alles über Marx, Engels und Marxismus durch sowie über alles, was mit diesem Thema zusammen hängt. Das war genauso wissenswert wie ermüdend, was mein gutes Gewissen, etwas für die Bildung getan zu haben, allerdings nicht mindert.
Das folgende Mal, das wir uns wieder sahen, war vorerst das letzte Mal, dass wir uns wieder sehen werden. Für Samstag hatte Paul bei sich in der Wohnung in Troisvierges eine kleine Abschiedsfeier geplant, für seine Freunde bzw. Mitarbeiter aus dem Theater sowie natürlich ausgewählte andere Freiwillige.
Liam und ich kamen extra etwas eher zu Pauls Wohnung, um noch ein wenig Zeit allein zu dritt zu haben und etwas zu essen vorzubereiten. Als ich die Wohnung betrat, die Tür stand offen, saßen Paul und Liam vor mir auf dem Sofa, Liam spielte Gitarre, und sie begannen ein kleines Lied für mich zu singen, dass sie kurz vorher für mich gedichtet hatten. Ich war ziemlich gerührt und hab mich wahnsinnig gefreut, dass sie so etwas für mich tun. Das war das Liebste und Niedlichste, das Freunde je für mich gemacht haben, was mich hoffen lässt, dass diese Freundschaft vielleicht tatsächlich wenigstens noch eine Weile von Dauer ist.
Nach dem Kochen ließen die Gäste auf sich warten. Die erste Freundin musste schon nach einer knappen Stunde wieder gehen, von den nächsten beiden Mädels, Schwestern, blieb ebenfalls nur eine bei uns. Mai, so ihr Name, machte dafür mit uns eine kleine Führung durch ihr Heimatdorf Troisvierges.
So besuchten wir DEN Kinderspielplatz, DEN „Dorfberg“ und DEN Brunnen der drei Jungfrauen von Troisvierges und kehrten zu Pauls Wohnung zurück. Zwischendurch waren mittlerweile zwei Freiwillige zu uns gestoßen, zwei andere Freiwillige sollten außerdem noch folgen.
So saßen wir am Abend zu siebt um einen runden Tisch und genossen den letzten Abend miteinander, denn bis auf einer werden auch alle anderen, die am Tisch saßen, in den nächsten 2 Wochen nach Hause zurück kehren. Ich erst in 6 Wochen…
Wir schafften es recht gut, nicht sentimental zu werden. Die ganze Zeit über machte mindestens einer, Paul oder Liam, Musik mit der Gitarre. Wir sangen zusammen, wünschten und suchten uns Lieder aus dem Liederbuch und versuchten, den Refrain für Pauls selbst komponiertes Lied zu finden.
Mitten in der Nacht, in einem Anfall von Tatendrang, entfernten wir noch die zahllosen Poster von Pauls Wänden und gingen ins Bett.
Der nächste Morgen war zumindest für mich schon sentimentaler. Nach dem Frühstück blieben nur noch Liam und ich in Pauls Wohnung zurück. Wir halfen, wo wir konnten, beim Aufräumen und Putzen, kochten essen für uns drei und leisteten uns Gesellschaft.
Ich hab erfahren, dass es nicht einfach ist, einem Freund beim packen zuzusehen, geschweige denn ihm beim Weggehen zu helfen…ehrlich gesagt ist es sogar absolut beschissen. Für mich war es schwer, meine Emotionen in diesem Fall runter zu schlucken und bei mir, für mich zu behalten.
Nach den letzten wunderbaren und lustigen Stunden zusammen, war ich die erste, die nach Hause fuhr. Ich konnte mir nicht ein Wort zwischen den Tränen herausquetschen und so ging ich wortlos, aber herzlich. Traurig, aber lächelnd.
Im Zug auf dem Rückweg war es allerdings unmöglich, das Geheule bei mir zu halten…für die nächsten Stunden rann das Wasser unaufhörlich und unerklärlich aus meinen Augen...
Paul verglich unsere Situation mit dem Film „Catch me if you can“: Man fängt woanders ein neues Leben an, baut Beziehungen zu Menschen auf und gerade, wenn man weiß, wie die Dinge laufen, gerade, wenn man Menschen als „Freunde“ bezeichnen kann, muss man wieder gehen.
Das liest sich so leicht und klingt nach Abenteuer, aber es ist keine leichte Sache. Ich werd nie bereuen, dieses EVS gemacht und mich auf andere Menschen so sehr eingelassen zu haben, aber momentan scheint mir der Gedanke, eines Tages einen weiteren Freiwilligendienst zu machen, fast unmöglich. Es kostet so viel Kraft und Arbeit, sich Menschen zu öffnen, sie kennenzulernen, Freundschaften aufzubauen und sich dann zu trennen. Ich hasse dieses merkwürdige Gefühl dieses leeren Flecken, der in einem zurück bleibt, wenn man anfängt, an Freundschaften zu arbeiten, sie zu formen, Zeit und Kreativität zu investieren…und dann ist auf einmal alles vorbei und man merkt nur, dass was fehlt.
Alles in allem versuche ich damit deutlich zu machen, wie tief und ernsthaft Freundschaften sein können, selbst, wenn sie seit noch nicht langer Zeit bestehen. Ich weiß, dass Paul, Liam und ich noch genug Gesprächsstoff für mindestens die doppelte Zeit gehabt hätten und dass es noch manches gibt, was wir nicht voneinander wissen.
Dennoch hoffe ich, dass aus dieser kurzen und intensiven Freundschaft eine dauerhafte, wenn auch natürlich weniger intensive Freundschaft werden kann und werden wird. Ich bin froh, dass mein EVS solche Freunde und folglich schöne Erinnerungen beinhaltet hat und ich bin überzeugt, dass wir drei uns nicht nur gut verstanden haben, weil wir gemeinsam einen Freiwilligendienst erlebt haben. Ich glaube, das ist mehr als nur eine Freundschaft, die ausschließlich aufgrund eines gemeinsamen Erlebnisses besteht (wie es bei Schulfreunden oft der Fall ist), und ich hoffe, dass ich damit recht behalte. Wir sind ein gutes Dreiergespann, weil die Chemie gestimmt hat und Chemie ist nichts, was einfach aufhört.

Was auch kommen mag: Das Beste ist, dass mir die vergangenen 6 Monate und die Erinnerungen an sie niemand mehr nehmen kann! Genauso wenig wie die Hoffnung, dass ich meinen Freunden genauso wertvoll bin, wie sie mir und dass sie genauso Lust haben wie ich, noch etwas mehr Zeit und Arbeit in diese Freundschaft zu investieren.
Ich hab sehr euch lieb!
Sandra
3 Alben zu der Woche gibts auf studivz.
Sandra_in_Luxemburg - 14. Jul, 23:58